18. Lost & Found – Das Museum der vergessenen Fähigkeiten

Lehrerinnen: Frau Kaedi und Frau Nentwig
Raum: B21
Jahrgangsstufe: 9-Q2

Lost and Found beschäftigt sich mit vergessenen und traditionellen menschlichen Fähigkeiten.
Die Teilnehmer arbeiten bewusst ohne KI, Suchmaschinen und iPads und nutzen ihre eigenen kreativen Fähigkeiten.
Dabei entstehen verschiedene künstlerische und handwerkliche Arbeiten, unter anderem Schriftgestaltungen und ein gestalteter Globus.
Das Projekt zeigt den Gegensatz zwischen der digitalen Welt und Fähigkeiten, die durch die Digitalisierung zunehmend in Vergessenheit geraten.
Am Ende werden die Ergebnisse in einer 
Ausstellung beziehungsweise einem kleinen Museum präsentiert.

 

Interview mit der Projektleitung:

1. Wie heißt euer Projekt?
Unser Projekt heißt „Lost and Found“, auf Deutsch „Verloren und Gefunden“.

2. Wer leitet das Projekt?
Das Projekt wird von Frau Nentwig und Frau Kaedi geleitet.

3. Für wen ist das Projekt? (Anzahl und Alter der Teilnehmer)
Das Projekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 bis Q2. Eine bestimmte Altersbeschränkung gibt es nicht. Insgesamt nehmen ungefähr 14 bis 15 Schülerinnen und Schüler teil.

4. Ziel des Projekts (Was soll am Ende stehen?)
Das Ziel unseres Projekts ist es, verlorene beziehungsweise in Vergessenheit geratene Fähigkeiten wieder sichtbar zu machen. Dabei geht es um Fähigkeiten, die immer weniger Menschen beherrschen und die beispielsweise von einer KI nicht auf dieselbe Weise wie von einem Menschen ausgeführt werden können.

5. Wie soll das Ziel erreicht werden? (Durchführung)
Wir beschäftigen uns mit verschiedenen handwerklichen und künstlerischen Fähigkeiten. Als Inspiration haben wir unter anderem ein Video über eine iranische Künstlerin gesehen, die ihre Fotografien mit persischer Schrift gestaltet.
Wir wollen diese Idee aufgreifen und selbst mit Handschrift, Schriftgestaltung und anderen handwerklichen Techniken arbeiten. Außerdem gestalten wir einen Globus mit verschiedenen Ländern, Hunden und Fotos, um die Vielfalt unserer Welt und die menschliche Kreativität darzustellen.
Am Ende werden die entstandenen Arbeiten in einer Ausstellung beziehungsweise einem kleinen Museum präsentiert.

6. Passt euer Projekt zum Projektwochenthema?
Ja, unser Projekt passt sehr gut zum Projektthema. Digitalisierung und KI sind heute ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags. Gleichzeitig geraten durch die Digitalisierung viele traditionelle Fähigkeiten in Vergessenheit.
Wir wollen deshalb bewusst einen Gegenpol zur digitalen Welt schaffen. Wir arbeiten mit Papier, Stiften und unseren Händen, tauschen unsere eigenen Ideen aus und verzichten dabei möglichst auf KI, Suchmaschinen und iPads. Dadurch beschäftigen wir uns mit Fähigkeiten, die früher selbstverständlich waren, heute aber teilweise verloren gehen.

 

Interview mit einem Projektteilnehmer:

1. Wie heißt euer Projekt?
Unser Projekt heißt „Lost and Found“, was auf Deutsch „Verloren und Gefunden“ bedeutet.

2. Wer leitet das Projekt?
Das Projekt wird von Frau Nentwick und Frau Kajedi geleitet.

3. Für wen ist das Projekt? (Anzahl und Alter der Teilnehmer)
Das Projekt ist für Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9 bis Q2 geeignet. Es nehmen ungefähr 14 bis 15 Personenteil.

4. Ziel des Projekts (Was soll am Ende stehen?)
Unser Ziel ist es, verlorene oder vergessene Fähigkeiten zu zeigen. Dabei wollen wir deutlich machen, dass es Dinge gibt, die Menschen mit ihren Händen und ihrer Kreativität besonders gut können.
Ein Beispiel dafür ist Origami. Nur noch wenige Menschen beschäftigen sich regelmäßig damit und können es wirklich gut. Es geht uns darum, solche menschlichen Fähigkeiten wieder stärker in den Mittelpunkt zu stellen.

5. Wie soll das Ziel erreicht werden? (Durchführung)
Wir haben zunächst ein Video über eine iranische Künstlerin gesehen, die ihre Fotos mit persischer Schrift gestaltet. Diese Idee hat uns dazu inspiriert, selbst künstlerisch und mit unseren Händen zu arbeiten.
Wir erstellen verschiedene Arbeiten und gestalten unter anderem einen Globus mit unterschiedlichen Ländern, Hunden und Fotos. Damit wollen wir die Vielfalt unserer Welt zeigen und gleichzeitig darstellen, was Menschen handwerklich und kreativ leisten können.
Die fertigen Arbeiten sollen anschließend in einer Ausstellung beziehungsweise einem Museum gezeigt werden.

6. Passt euer Projekt zum Projektthema?
Ja, unser Projekt passt zum Thema, weil wir uns bewusst mit dem Gegensatz zwischen Digitalisierung und traditionellen Fähigkeiten beschäftigen.
Wir verzichten weitgehend auf KI, Suchmaschinen und iPads und arbeiten stattdessen mit Papier, Stiften und unseren Händen. Dabei nutzen wir unsere eigenen Gedanken und Ideen und tauschen uns miteinander aus.
Unser Projekt zeigt dadurch, dass Digitalisierung zwar sehr wichtig für unseren Alltag ist, gleichzeitig aber auch Fähigkeiten erhalten bleiben sollten, die durch die zunehmende Digitalisierung weniger genutzt werden.

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Von redaktion

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